Wir besuchen unsere Partnerschule in Dianalund, Dänemark

 

Mit fünf Schülerinnen aus verschiedenen Jahrgängen (8-11) und drei Lehrerinnen und Lehrern geht es am Montag, 25.09.2017 ab Flughafen Köln nach Dianalund nahe Kopenhagen in Dänemark, wo sich unsere Partnerschule „Holbergskolen“ [http://holberg-skolen.skoleporten.dk/sp] befindet. Die Schule wurde nach dem dä­nisch-norwegischen Dichter Ludvig Holberg benannt, der im 17./18. Jahrhundert lebte und wirkte.

Unsere Schülerinnen und Schüler werden in Gastfamilien leben, die sich auf den Besuch aus Deutschland, aber auch aus Italien, Spanien und Portugal freuen. Die Gastgeschwister haben sich zum Teil schon bei unserem ersten Treffen in Ratingen im März dieses Jahres kennengelernt und angefreundet. So sind alle gespannt auf ein Wiedersehen in Dänemark.

Wie gehabt werden alle Schülerinnen und Schüler sowie die beteiligten Lehrerinnen und Lehrer gemeinsam an unserem Projekt „Same but different“ arbeiten und den Gedanken der Toleranz und Offenheit sowie Neugier auf Neues leben können. Besonders in der heutigen Zeit ist es wichtig, sich ein eigenes Bild zu machen, um Vorurteilen und Angst vor Fremdem begegnen und diese und überwinden zu können. Lebensweise, Kultur und Brauchtum, zum Beispiel ganz einfache tägliche Gewohnheiten wie die  Essenszeiten unterscheiden sich in den nord- und südeuropäischen Ländern zum Teil  gewaltig. Wie mag es da erst mit unterschiedlicher Gestik, Mimik und Formen des täglichen Miteinanders aussehen? Eine Herausforderung und Freude, dies auch noch auf Kosten der EU im Rahmen unseres EU-Schul­projektes hautnah erleben zu können.  Wir werden unter anderem den Gerlev-Legepark besuchen, wo wir verschiedenste europäische und zum Teil historische Spiele und Sportarten machen werden. Außerdem steht ein Besuch in Kopenhagen, der Hauptstadt Dänemarks an. Dort werden wir auch den autonomen Freistaat Christiania innerhalb Kopenhagens besuchen, der als ein soziales Experiment in den 1970iger Jahren gegründet wurde und bis heute trotz massiver Debatten weiter besteht und zeigt, dass unterschiedliche Lebensentwürfe ihren Platz in einer Gesellschaft finden.

Da sich Teilnehmer/innen aus fünf europäische Schulen treffen, werden wir uns alle auf Englisch verständigen und so gleichzeitig die Gelegenheit zur „Anwendung der Sprache in authentischen Kommunikationssituationen“ (vgl. Kernlehrplan Fremdspra­chen) nutzen. Da an unserer Schule auch Spanisch gelernt wird, werden sicher auch die ein oder anderen spanischen Wörter und Sätze ausgetauscht werden.

Über verschiedene digitale Medien, wie Mails und die ebenfalls EU-geförderte eTwin­ning-Plattform sind alle Beteiligten miteinander in regem Kontakt, der auch über die Austauchbesuche hinausgeht. Auf der geschlossenen eTwinning-Plattform werden auch Ergebnisse und Fotos der Besuche ausgetauscht.

Wir freuen uns auf erlebnisreiche und aufregende Tage in Dänemark und werden wieder  berichten!!!

Für alle Beteiligten

Bettina Gondorf, Projektkoordinatorin

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